Flamenco trifft Cumbia trifft Rockabilly.
Jenny And The Mexicats wurden 2008 in Madrid gegründet, wo die britische Sängerin und Trompeterin Jenny Ball auf den spanischen Percussionisten David González Bernardos und die mexikanischen Brüder Pantera (Gitarre) und Icho (Kontrabass) traf – zuvor mit ihrer eigenen Punkband aus Mexiko City nach Spanien gezogen. Der Bandname zielt mit einem Augenzwinkern auf die umgangssprachliche Bezeichnung der Madrilenen (Gatos/„Katzen“) und verweist zugleich auf die mexikanische Herkunft zweier Musiker. Schon bald nach der Gründung zog es die Band nach Mexiko, wo sie sich von kleinen Bühnen bis in die größten Konzerthallen und Festivals des Landes hochspielte.
Musikalisch verschmelzen Jenny And The Mexicats jazzige Elemente, Rockabilly, Flamenco, Reggae, Country und Cumbia zu einer unverwechselbaren Mixtur, die sich vollkommen unverkrampft zwischen den Genres bewegt – im einen Moment auf der Plaza de Garibaldi in Mexiko City, im nächsten in einem andalusischen Flamenco-Club, um überraschend an einem Strand in Jamaika zu landen. Mit „Open Sea/Mar Abierto“ erschien erstmals ein Album der Band in Deutschland, gefolgt von der ersten Club-Tournee hierzulande; im Herbst 2019 kehrte die Band mit dem Album „Fiesta Ancestral“ bereits zum dritten Mal zurück.
„Fiesta Ancestral“ verband dabei Traditionelles wie „La Cumbia del Vino“ und das Selena-Cover „Si una Vez“ mit neuen Einflüssen – von Prince-artigen Grooves in „Sonido De Tu Voz“ bis zu Kooperationen mit Spaniens Alternative-Rock-Größe Vetusta Morla („El Télon“) und Singer-Songwriter El Kanka („Bailando con las Farolas“). Anlässlich ihres zehnjährigen Bandjubiläums erschien außerdem das Rückblick-Album „10 Spins Around the Sun“ mit Songs aus drei Studioalben sowie bislang nur digital veröffentlichten Singles – darunter die Mexicats-Version des mexikanischen Traditionals „La Bruja“.
Alle Artikel auf einen Blick:

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Jenny And The Mexicats veröffentlichen neue Version ihres Songs „Sin Tus Estrellas“ mit der spanischen Band Taburete
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Diskografie Jenny and the Mexicats:
Qué descaro El Tuyo
2024
Quién me Salva (En Acústico)
2024
Sin tus Estrellas
2023Das Madrider Duo Taburete hat sich mit Jenny und The Mexicats zusammengetan, um eine neue Version des Songs „Sin tus Estrellas“ (Ohne deine Sterne) der Band zu produzieren. Es ist eine beeindruckende Verschmelzung der Stimmen von Guillermo Bárcenas und Jenny Ball, die wunderbar zusammenpassen.
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Quién me Salva
2023Jenny and the Mexicats kehren in Begleitung des spanischen Musikers und Songwriters Pablo Lesuit mit ihrer neuen Single „Quién Me Salva“ (Wer wird mich retten?) im Rhythmus der Cumbia zurück. Die Band entfaltet ihren einzigartigen Sound, um den melancholischen und durchhaltefähigen Herzen ein Lied zu widmen.
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Call Me
2023Eine dynamische und tanzbare Fusion aus Cumbia, Latin-Pop und Ska, die den Wunsch nach Nähe und unkomplizierter Verbindung thematisiert.
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Labios (English Version)
2022Die englische Version von „Labios“ von Jenny and the Mexicats verbindet mitreißenden Rhythmus, Jazz, Ska und Flamenco zu einem tanzbaren Gute-Laune-Track. Jennys markante Stimme und die eingängige Melodie verleihen dem Song eine internationale Note, die sofort im Ohr bleibt.
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Fiesta Ancestral
2019Mit "Fiesta Ancestral" erweitern die Mexicats ihren bisherigen Sound, was auch an der Zusammenarbeit mit befreundeten Künstlern wie "Vetusta Morla" liegt.
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Ten Spins Round The Sun (Ten Year Anniversary Album)
2018Aus Anlass des 10. Band-Geburtstags erscheint der Rückblick in Album-Form „10 Spins Around the Sun.“ Auf dem Album sind Songs der drei bisher erschienen Alben enthalten, aber auch bisher nur digital veröffentlichte Singles, wie die Mexicats-Version des mexikanischen Traditionals „La Bruja“ und der aktuelle, erfolgreiche Remix des Songs „La Primera Despedida“ von den legendären Drum'n Bass-Produzenten Deep Inc.
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La Primera Despedida - The Deep Inc. Remix EP
2018Remix-Platte der Band Jenny and the Mexicats in Zusammenarbeit mit dem Produzenten-Duo Deep Inc. Das Lied handelt von dem schmerzhaften Moment eines ersten Abschieds und dem Blick nach vorn.
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La Bruja
2018Das mexikanische Traditional "La Bruja", neu interpretiert von den Mexicats und La Roqueta. Der Text erzählt vom Fliegen bei Nacht und davon, wie eine Hexe einen packt, mit nach Hause nimmt und in einen Blumentopf oder Kürbis verwandelt, verpackt in einen verspielten, folkloristisch-mystischen Dialog mit der Hexe.
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Open Sea/Mar Abierto
2017Die Songs bewegen sich stilistisch vollkommen unverkrampft und natürlich zwischen Jazz, Rockabilly, Flamenco, Reggae, Country und Cumbia. Im einen Augenblick wähnt man sich auf der legendären Plaza de Garibaldi in Mexiko City, dann wiederum in einem andalusischen Flamenco-Club, um überraschend an einem Sandstrand in Jamaika zu landen. Eine musikalische Reise, die beweist, dass keine Grenzen vorhanden sind, wenn es um Musik geht.
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La Diabla
2017"La Diabla" erzählt einfühlsam von den inneren Widersprüchen einer Liebesbeziehung und verpackt sie in eingängige, mitreißende Rhythmen
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Tanto Tiempo (Live Session)
2017
Verde Mas Alla
2017Die Single-Auskopplung aus dem Debüt-Album der Band. Der erste Hit der Band und bis heute einer der beliebtesten Songs der Mexicats.
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Ome
2014Das zweite Studioalbum der Band – dessen Titel „Ome“ in der aztekischen Sprache Náhuatl für die Zahl Zwei steht – führt den gewohnten Genremix konsequent fort. Die Band kombiniert erneut Reggae, Flamenco, Cumbia und Rockabilly mit englischen und spanischen Texten. Mit Hits wie „Labios“ (bekannt aus dem Soundtrack des Films Amor de mis amores) zeigt sich das Album melodisch gereift, behält aber die gewohnte Tanzbarkeit bei. Ein rhythmisches und abwechslungsreiches Nachfolgewerk, das den internationalen Erfolg der Gruppe festigte.
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Jenny and the Mexicats
2012Das selbstbetitelte Debütalbum der Band markiert den internationalen Durchbruch der multikulturellen Formation. Die Platte besticht durch eine energiegeladene Fusion aus Flamenco, Rockabilly, Cumbia, Folk und Jazz. Mit wechselndem Gesang auf Englisch und Spanisch spiegelt das Album die verschiedenen Herkunftsländer der Bandmitglieder wider. Die Auskopplung „Verde Más Allá“ entwickelte sich zu einem riesigen Radiohit, der dem Album in Mexiko eine Goldene Schallplatte einbrachte. Ein frisches, tanzbares Erstlingswerk, das den Grundstein für den typischen Indie-Pop-Sound der Band legte.
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Rezensionen & Pressestimmen:
„Mal rasant, mal langsam und genussvoll – die Grooves, die die Band kreiert, bilden den perfekten Rahmen für Jenny Balls leidenschaftlichen Gesang und ihre mitreißende Bühnenpräsenz.“
„Die energiegeladenen Auftritte der Band sind ebenso unvergesslich wie ihr Sound. Die Mischung aus Flamenco …, Jenny Balls Jazz-Trompeten-Hintergrund und einem Hauch Cumbia hat ihre einzigartige musikalische Identität geprägt.“
„… ein unwiderstehliches Triggersystem, das zum Mitwippen einlädt.“
„Jenny und die Mexicats sind in Wirklichkeit eine Partyband. Sie sind nicht allzu ausfallend – sie sind einfach nur hier, um Spaß zu haben.“
„Die Mexicats klingen ein bisschen wie Madness der alten Schule, gemischt mit dem letzten Album der verstorbenen Kirsty MacColl … und dazu noch ein bisschen Juan Luis Guerra.“
„Jenny And The Mexicats sind Adrenalin pur … Ihre sonnendurchfluteten Rhythmen brachten die Leute dazu, mitzuwippen, zu klatschen und zu spüren, wie ihre Energie sie zu Unbesiegbarkeit beflügelte.“
Musikvideos & Auftritte:
Jenny and The Mexicats - Verde Más Allá (Video Oficial)