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Nikitakis wird GMO - The Label Künstler

20 Jahre nach der Veröffentlichung seines Debut-Albums "Kitchen Songs" führen Nikitakis und GMO-Label-Chef Walter Pütz ihre Zusammenarbeit fort.

Der in Thessaloniki geborene und in Köln aufgewachsene Nikitakis veröffentlichete 1994 auf Chlodwig sein Debutalbum „Kitchen songs“ mit seiner damaligen Band A Fat Morgana. In der Folgezeit arbeitete Nikitakis mit verschiedenen Bands (Brainstorm, Idols, Friendship, Shahbrack), steigt kurz bei den Bläck Fööss ein, schreibt für Wolfgang Niedecken, komponiert den Klassiker „Arsch huh, Zäng ussenander“ und veröffentlicht erstmals unter eigenem Namen sein Album Nikitakis - "The Blues from Thessalonia." 2002 folgt schließlich sein preisgekröntes Album "Les cycles de Theodorakis".
2012 spielt Nikitakis vor 80.000 Zuschauern in Köln auf der Arsch huh Kundgebung und beginnt mit den Aufnahmen für Jam Francisco. Der virtuose Beherrscher aller Saiteninstrumente spielte in San Francisco ein englischsprachiges Rebetobluz-Album ein, teilweise live im Golden Gate Park aufgenommen.Nikitakis' Musikstil ist die Verwebung musiklaischer EInflüsse seiner Heimat Griechenland (Rebetiko) und des Blues angloamerkianischer Prägung.

Nach einigen US-Auftrittemn steht im September die Europa-Veröffentlichung von "Jam Franciso" an.

Homepage von Nikitakis